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Selbständige Fluganreise nach Lima, die bedeutende peruanische Metropole am Pazifik. Begrüßung am Flughafen und Fahrt zum Hotel. 30 km südlich von Lima liegt die archäologische Ausgrabungsstätte Pachacamac, die über 1000 Jahre als religiöses Zentrum sowie als vorchristlicher Wallfahrtsort eine wichtige Rolle spielte. Pachacamac galt neben Chan Chan bei Ankunft der Spanier als größte Stadt an der Küste Perus. Über dem Kultbau (gewidmet der Gottheit Irma -> Qchechua: Pachacamac), errichteten die Inka die rund 80m hohe Stufenpyramide des Sonnentempels. Hier genießen Sie einen großartigen Rundblick. Höhepunkt des kleinen hier ansässigen Museums ist der Holzstab mit janusköpfiger Plastik des Schöpfer- und Orakelgottes Pachacamac. Mittagessen. Am Nachmittag steht die Besichtigung der Kolonialstadt Lima auf dem Programm. Neben dem Stadtzentrum lernen Sie den Waffenplatz, La Plaza de las Armas, den Regierungspalast und der Kathedrale von Lima kennen. Später stellen wir Ihnen das Kloster von San Francisco vor. Im Anschluss daran werden sie den Turmpalast Tagle besuchen. Durch den urban modernen Stadtteil von Lima geht es weiter zu den Bezirken von San Isidro und Miraflores.  - Cusco
Frühmorgens erfolgt unser Weiterflug ins sonnendurchflutete Hochland der Anden nach Cuzco (3.300 m). Vom Flugzeug aus sehen wir bei gutem Wetter die eisbedeckten Sechstausender der Cordilleren. Empfang und Transport vom Flughafen ins Hotel. Ein Kokamatt wird zur Begrüßung gereicht. Am Nachmittag besichtigen wir zu Fuß die Altstadt, den Waffenplatz, die beeindruckende Kathedrale, den Tempel von Koricancha und die Hauptstraßen der Stadt. Anschließend führen wir Sie zu dem bei Cusco gelegenen archäologischen Komplex von Sacsayhuaman (3.450 m). Hier sehen Sie das größte bekannte Bauwerk der Inka-Zeit mit seinen gewaltigen fugenlos aufeinandergesetzten Blöcken (bis zu 150 Tonnen Gewicht und 10 Meter hohen Steinmauern). Weiter geht es zum Amphitheater von Kenko und zum „Bad der Inkas“ von Tambo Machay mit seiner kunstvoll gefassten Quelle. Nach einem ausgiebigen Frühstück im Hotel bringen wir Sie in das Geheiligte Tal der Inkas. Das Tal des Rio Urubamba zwischen Pisac und Ollantaytambo zählt landschaftlich wie auch kulturell zu den Höhepunkten in Peru. Hier besuchen Sie das Dorf von Pisac mit seinem überregional bekannten, typischen, kunsthandwerklichen Markt. Dem Rio Urubamba folgend erreichen wir den Ort Urubamba, wo wir zu Mittag essen. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit Ollantaytambo zu besuchen, wo eine eindrucksvolle, wenn auch unvollendete Inkafestung mit herrlicher Aussicht sowie der Thron der Inka auf Sie wartet. Übernachtung in dem ursprünglichen Inka Dorf Urubamba. Hier beginnt der berühmte Inka Pfad. Wir starten früh am Morgen mit dem Bus vom Hotel aus. Nachdem unsere Träger und unser Koch zugestiegen sind, beginnen den Weg der Inkas, am Fluss von Urubamba entlangfahrend, um nach Patallacta zu kommen. Dort werden wir frühstücken und danach unsere Trekkingtour nach Machu Picchu starten. Einem fruchtbaren, wilden und einsamen Flusstal folgend wandern wir hinauf zum Dorf Huallabamba. Zur linken und rechten Seite von eindrucksvollem Urwald begleitet, vorbei an einigen kleinen Wasserfällen steigen wir hinauf zu einer Almwiese in 3.600 m Höhe. Hier werden die Zelte aufgeschlagen. Nach dem Frühstück setzen wir unsere Tour fort. Nach knapp zwei Stunden steilen Anstiegs kommen wir zum höchsten Punkt dieses Trekkings, dem 4.100 m hohen Warmiwanusqa Pass. Hier erwartet uns ein Ausblick auf die Eisriesen der Cordillera Veronica. Über steile Hänge geht es erstaunlich gleichmäßig hinab bis zu unserem Lager in Pacaymayu, wo wir zu Abend essen und übernachten werden Nach dem Frühstück beginnen wir sehr früh mit dem Aufstieg in Richtung der Ruinen von Runcuracay, 3.700 m über dem Meeresspiegel. Später werden wir nach Sayacmarca, einem ebenfalls archäologisch interessanten Ort, und nach Phuyupatamarca weiterwandern. Durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit kurzen Urwaldzonen und über weiten Wiesenflächen erreichen wir unser Tagesziel die Ruinen von Winay Wayna (2.630 m). An diesem Ort werden wir unser Lager aufstellen Wir folgen dem Inka Pfad an mächtigen Baumfarnen vorbei so lange, bis aus dem Grün des Dschungels Inti Punku (Hauptor Macchu Picchus), die „Tür der Sonne“, auftaucht. Durch dieses Tor betreten wir auf wunderbare Weise die überwältigende Ruinenstand, die wir mit einem Führer besichtigen werden. Danach fahren wir mit dem Bus bis Aguas Calientes, und nehmen den Zug zurück nach Cusco. Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen, Abflug nach Deutschland. |
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